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Sozialrecht: Renten steigen zum 1. Juli (BMAS)

Die Bundesregierung hat am 25.04.2018 die Rentenwertbestimmungsverordnung
2018 beschlossen. Damit werden die gesetzlichen Renten - vorbehaltlich der
Zustimmung des Bundesrates - zum 1. Juli 2018 erhöht.


Hintergrund:
Grundlage der Rentenanpassung ist die Lohnentwicklung. Neu in der diesjährigen
Anpassung ist, dass in diesem Jahr für die neuen Bundesländer die Regelungen des
Rentenüberleitungsabschlussgesetzes greifen, wonach der aktuelle Rentenwert (Ost)
mindestens so anzupassen ist, dass er 95,8 Prozent des Westwerts erreicht. Kommt es
unter Berücksichtigung der Lohnentwicklung in den neuen Ländern in der Anpassungs-
formel jedoch zu einem günstigeren Ergebnis, wird dieses angewendet. Das ist in
diesem Jahr der Fall, denn der mit der Lohnentwicklung berechnete aktuelle Rentenwert
(Ost) fällt um einen Cent höher aus.

Hierzu führt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) u.a. weiter aus:
In Westdeutschland steigt die Rente um 3,22 Prozent, in den neuen Ländern um 3,37
Prozent. Der aktuelle Rentenwert (Ost) steigt damit auf 95,8 Prozent des aktuellen Renten-
werts West (bisher: 95,7 Prozent).

Quelle: BMAS online
Fundstelle(n): [UAAAG-81922]

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